Argumentation im Tierschutz
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- Veröffentlicht am Sonntag, 18. Dezember 2011 19:15
„Argumentation im Tierschutz“
Von Samstag den 12.11. bis Sonntag den 13.11.2011 fand in der Akademie für Tierschutz das Schulungsprogramm „Argumentation im Tierschutz“ statt.
Dazu fanden sich ab 10.00 Uhr elf Teilnehmer aus einer Reihe von aktiven Tierschutzvereinen und –organisationen ein. Nach einer Begrüßung durch Marion Friedl und dem Referenten Johannes Saal wurde eine Vorstellungsrunde durchgeführt.
Im Anschluß an die Vorstellungsrunde wurden einige Grundlagen der Kommunikation vorgeführt und gelehrt. Dabei wurden in verschiedenen Rollenspielen die Teilnehmer auch selbst aktiv und durften die Feinheiten der Kommunikation selbst erleben und
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entsprechende Schlüsse daraus ziehen.
Ebenfalls Thema war das „Argument“ an sich. Dabei wurden Fragen erörtert was überhaupt ein Argument ist, und welche Merkmale „gute“ Argumente haben. Das anwenden des vermittelten Wissens zum „Argument“ wurde in Gruppenarbeiten ausführlich geübt und vertieft. Dabei wurden vor allem bereits erlebte kritische oder unangenehme Situationen in der Tierschutzarbeit nachgestellt und im Anschluß besprochen.

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Ein weiterer Punkt des Argumentationstrainings war das finden und begründen können von Argumenten in Tierschutzthemen. Konkret wurden in Kleingruppen Argumente in den Bereichen Jagd, Massentierhaltung, Schächten und Tiertransporte selbst erarbeitet und dem Rest der Gruppe präsentiert. Als Informationsquellen diente die Bibliothek der Akademie für Tierschutz, sowie weitere Fachliteratur und Informationsbroschüren.

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Riedenberg
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- Veröffentlicht am Sonntag, 18. Dezember 2011 16:56

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Bayerische Tierschutzjugend
Seminar in Riedenberg zum Thema „Regenwaldzerstörung“
Vom 14. bis 16. Oktober 2011
Die Bayerische Tierschutzjugend war diesmal dem wichtigen Thema „Regenwaldzerstörung““ und die Folgen für Mensch, Tier und Umwelt daraus gewidmet.
Der Freitag Abend wurde eingeleitet) mit zwei Filmvorträgen und anschließender Diskussion. Bei dem einen Film handelte es sich um die Gefahr des Aussterbens der letzten Orang Utans in Borneo und im anderen um die Abrodung des Regenwaldes für Rinderweiden und den damit verbundenen Holzhandel.
In zwei Arbeitsgruppen erstellten die Jugendlichen am nächsten Tag Texte
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und Geschichten zum Thema Regenwald und kamen zu dem Fazit, dass der Regenwald ein Teil der grünen Lunge, der Wasserspeicher und Kohlenstoffspeicher unserer Erde ist.
Aber auch, dass wir uns über die Folgen der Abholzungen im Klaren sein sollten. Die globale Zerstörung tropischer Regenwälder führt dazu, dass Millionen von Tier- und Pflanzenarten aussterben und das Weltklima zu kippen droht.
Es wurde eindeutig klar, dass Resignation keine Lösung ist. Die tropischen Regenwälder sind noch zu retten. Viele Menschen denken, nichts gegen die Zerstörung der Regenwälder unternehmen zu können. Doch das ist falsch, Regenwaldschutzbeginnt im Alltag. Global denken - lokal handeln. Das heißt, wer etwas ändern möchte, sollte zuerst die Zusammenhänge verstehen und sich mit den Ursachen der Regenwaldzerstörung auseinandersetzen. Das ist globales Denken.
Und lokales Handeln bedeutet nichts anderes, als sein Verbraucherverhalten zu überdenken.
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Eine Wanderung bei schönstem Herbstwetter in der Rhön rundete den Tag ab. Am Sonntag konnten die Teilnehmer ihr neu erlerntes Wissen bei einem Regenwaldquiz testen.

Rhönschafe werden wieder zur Landschaftspflege eingesetzt Bild:©mf

